Harter Titel, aber letztlich die Wahrheit.

Stillstand ist der Tod jeden Unternehmens und die Zeiten in denen Unternehmen sich nicht weiterentwickeln mussten sind lange vorbei.

Die Krisen und Probleme nehmen zu, die Hürden werden höher…vor allem aber steigen die Kosten. Wir können dir zeigen, wie du deine Kosten in den Griff bekommst und deine Geschäftsprozesse so optimierst, dass du jeder Herausforderung gewachsen bist.

Deine Kosten

Was kostet dich am meisten…und warum?

Sieh dir dein Unternehmen mal ganz genau an und schau auf deine Zahlen, auf deine Ausgaben. Wo sind deine größten Positionen?

So hart es klingt, aber nach unserer Erfahrung gibt es genau drei elementare Kostenfaktoren, die du unbedingt vermeiden solltest:

  • ineffizienter Mitarbeitereinsatz
  • komplizierte Prozesse
  • unpassende Verträge

Sicherlich alles unbequeme Themen, die man nicht gerne anpacken möchte, aber eben auch die wichtigsten Stellschrauben.

Auf der einen Seite geht es immerhin um Menschen, Familien, Leben und Schicksale – auf der anderen um möglicherweise viele arbeitsintensive, stressige Veränderungen. Allerdings geht es auch darum dein Unternehmen und damit eben auch deine Mitarbeiter:innen zu schützen.

Schwierige, komplexe Aufgaben, bei denen wir dich aber jederzeit gerne unterstützen und dich beraten!


Mitarbeiter:innen

Bestimmt der unbequemste und schwierigste Punkt…in jedem Unternehmen.

Während es für die meisten die größte Herausforderung zu sein scheint neue, qualifizierte Mitarbeiter:innen zu finden, ist ein ebenso wichtiges Thema der effiziente Mitarbeitereinsatz.

  • Wie setze ich also Mitarbeiter:innen richtig und ihren Qualifikationen und Fähigkeiten entsprechend ein?
  • Wo benötige ich mehr Personal, wo weniger oder gar keins?
  • Wie identifiziere ich ineffiziente Mitarbeiter:innen?
  • Was für Möglichkeiten habe ich?

Nach unseren Erfahrungen stellt sich kaum ein Unternehmen diese wichtigen und elementaren Fragen.

So wie Prozesse und Arbeitsabläufe oftmals unkontrolliert wachsen, wächst auch die Belegschaft und ihre Aufgaben. Die wenigsten Unternehmen leisten sich einen Prozessmanager und eine fachkundige und dennoch „moderne“ Personalabteilung. Warum? Weil auch das natürlich ein nicht unerheblicher Kostenfaktor ist und eine dauerhafte Installation dieser Positionen aufgrund der Unternehmensgröße oder anderen Faktoren vielleicht gar keinen Sinn ergeben würde.

Über all dort wären dann eher externe Berater, wie wir, gefragt, die schnell, effizient, temporär und damit kostenschonend Lösungen finden und gemeinsam mit dir und deinen Mitarbeiter:innen umsetzen können.

Neben der wichtigen Frage nach einem erfolgreichem Recruiting qualifizierter Arbeitskräfte, ist Frage nach dem richtigen Umgang mit Angestellten die weitaus fundamentalere.

Langfristig ist die Basis für all deine Entscheidungen regelmäßige Mitarbeitergespräche. Dich hält es über die Belange, Probleme und Wünsche, aber auch aktuellen Aufgaben und Projekte deiner Mitarbeiter:innen auf dem Laufenden – deinen Mitarbeiter:innen hingegen gibt es ein positives, wertschätzendes Gefühl. Wichtig für dich ist aber, dass du immer aktuell darüber informiert bist, was deine Mitarbeiter so tun und dir so auf jeder Ebene ein Bild über die momentane Gesamtlage machen kannst.

Zusätzlich können dabei auch Veränderungen bzgl. Gehalt und Aufgaben/Tätigkeiten besprochen werden – eine mögliche Stellschraube die Effizienz deiner Mitarbeiter:innen zu erhöhen. Dabei muss es nicht zwangläufig um Gehaltserhöhungen gehen, sondern vielleicht um neue, andere oder weitere Aufgaben und Tätigkeiten, die übernommen werden wollen bzw. sollen.

Ein gegenseitiger Ideenaustausch hat da noch niemanden geschadet und gibt dir völlig kostenlos die Möglichkeit das eine oder andere zu optimieren.

Neben deinen Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Geschäftsalltag, ist ein regelmäßiges Personalgespräch aber auch eine gute Gelegenheit gänzlich ineffiziente, unqualifizierte, störende oder ganz einfach faule Mitarbeiter:innen zu identifizieren. Dabei müssen es ja nicht immer dreiste Mitarbeiter:innen sein, die in diesen Gesprächen ohne nennenswerte Leistungen immer mehr (Gehalt) fordern, sich nicht im Team einfügen oder sich geschäftsschädigend verhalten – es können eben auch Mitarbeiter:innen sein, die, trotz Umstrukturierungen und Anpassungen der Tätigkeiten etc., einfach nicht mehr ins Unternehmen passen, nicht mehr „gebraucht“ werden.

Deine Kunden ändern sich, dein Geschäft entwickelt sich, dein Unternehmen muss sich anpassen – das gilt (leider) auch für dein Personal…und das stetig!

Klingt hart, vielleicht sogar eiskalt, aber letztlich dient es dem Schutz deines Unternehmens, deiner Existenz und die der Mitarbeiter, die dein Unternehmen tatsächlich am Laufen halten.

Selbst im unteren Gehalts-Segment kostet dich ein Mitarbeiter locker mal 50.000,00 € / Jahr (inkl. aller Lohnnebenkosten, eventueller „Goodies“ und sonstiger AG-Leistungen). Du gibst also jedes Jahr mindestens diesen Betrag für Mitarbeiter:innen aus, die deinem Unternehmen nichts einbringen und vielleicht sogar schaden. Unter Umständen riskierst du damit sogar Arbeitsplätze, die dein Unternehmen dringend benötigt. Wahnsinn!

Lässt man die dreisten, faulen und geschäftsschädigenden Mitarbeiter:innen , die man auch „rechtlich sauber“ aus dem Unternehmen entfernen kann, mal außen vor, ist es natürlich hart und ggf. auch emotional belastend z.B. langjährige Mitarbeiter – im schlimmsten Fall noch mit Familie im Hintergrund – zu entlassen. Hat man jedoch alle Möglichkeiten der Anpassung ausgeschöpft, bleibt keine andere Wahl, um den Rest der Belegschaft – ebenfalls vielleicht mit Familie oder beim Aufbau des eigenen Lebens – das Unternehmen und damit letztlich auch seine eigene Zukunft zu schützen.

Fazit: Du sollst an falschen Mitarbeitern sparen, um die wichtigen zu schützen, zu fördern und ihnen gerecht zu werden!


Prozesse (inkl. Software)

Und hier sind wir wieder beim roten Faden, der sich durch dein Unternehmen zieht. Aus unseren Artikeln weißt du bereits, dass deine Geschäftsprozesse und Abläufe die mit Abstand wichtigste Stellschraube in deinem Unternehmen sind. Viel mehr noch, sie beeinflussen alle anderen Bereiche und hier genannten Punkte.

Wenn du deine Abläufe sauber organisiert hast und deine Prozesse automatisiert ablaufen oder zumindest simpel aufgebaut sind, sparst du nicht nur Zeit und damit Geld, sondern ggf. auch Personal.

So kann ein internetbasiertes Unternehmen mit den richtigen Prozessen und der passenden Software z.B. mit nur 5 Mitarbeitern, statt 20 erfolgreich laufen.

Auf jeden Fall kannst du dich mit strukturierten Prozessen auf dein Kerngeschäft konzentrieren, statt wertvolle Zeit mit „Verwaltungskram“ zu verschwenden.

Sich zu verzetteln, in Aufgaben zu verlieren, die nicht in deinen Kompetenzbereich gehören, ist nicht sinnvoll. Warum? Nun, vielleicht fehlt dir das Wissen und du benötigst unnötig viel Zeit, um diese Aufgaben zu erledigen. In jedem Fall jedoch solltest du deine Zeit mit deinen eigentlichen Aufgaben…beim Kunden, bei der Planung und neuen Ideen verbringen.

Neben der Möglichkeit dafür Mitarbeiter:innen anzustellen, kannst du auch deine Prozesse z.B. mittels Software optimieren durch automatisieren und digitalisieren! Wichtig bei beidem ist, dass du es auf effiziente und auf die an dein Unternehmen angepasste Situation angehst.

Ein weiterer, nicht weniger wichtiger Punkt, ist dein persönlicher Überblick bzw. dein Management. Mit den richtigen Prozessen, passender Software und Digitalisierung sparst du nicht nur Zeit und Geld, du behältst auch jederzeit den Überblick und die Kontrolle. Dokumente, Statistiken, Zahlen sind immer und überall abrufbar und du kannst agieren, reagieren und kontrollieren.

Gerade in schwierigen Zeiten ein mächtiges und unverzichtbares Werkzeug!

Schau dir dazu auch gerne unseren Artikel „Fang an! Aber wie?“ an. Dort erklären wir dir nochmal von einer anderen Seite, wie genau du dein Unternehmen auf effiziente Prozesse prüfen und entsprechend optimieren kannst.


Verträge

Die falschen Verträge zu haben kann dich auf jeglicher Ebene viel Geld kosten.

Entweder du zahlst zu viel oder du erhältst nicht die für dich beste Leistung – und das gilt für alle Verträge.

Angefangen von eher wenig kostenintensiven Mobilfunkverträgen bis zu u.U. teuren Versicherungen – du solltest immer die für dich beste Leistung zum günstigsten Preis erhalten.

(Zu) viele Unternehmen leben diesbezüglich in einem verqueren Traditionsgedanken. Traditions-Bank, Traditions-Telekommunikationsanbieter, Traditions-Energieanbieter etc. Warum? Auch hier gilt oft der Gedanke „das haben wir schon immer so gemacht“. Ist das immer richtig? Nein!

Der Markt ist in jedem Bereich offen. Es gibt günstige und dennoch professionelle Anbieter. Die Zeiten ändern sich auch hier.

Auch hier ist es Zeit sich vom „alten Denken“ zu lösen und neu Wege zu gehen. Und die Möglichkeiten sind groß…vor allem Geld sinnvoll einzusparen und im besten Fall on top noch bessere Leistungen zu erhalten.

Mit einer unabhängigen Beratung eines Vertrags- und Versicherungsspezialisten hast du nicht nur immer einen kompetenten Ansprechpartner an deiner Seite, der dir jede Frage beantworten kann und dir bei jedem Problem zur Seite steht, es spart dir Jahr für Jahr jede Menge Geld und verschafft dir die für dich und dein Unternehmen besten Verträge.

Achte also darauf, dass du (egal um welche Verträge es geht) dir immer einen unabhängigen Experten zur Unterstützung heranziehst. Nur so erhältst du Angebote aller Anbieter und dir werden nicht nur die Verträge einer bestimmten Gesellschaft und mit den höchsten Provisionen angeboten.

Selbst, wenn du es auf eigene Faust versuchen möchtest, lös´ dich auch bei diesem Thema vom überholten Traditionsgedanken und falscher Verbundenheit – nutze das digitale Zeitalter und hol´ das beste für dein Unternehmen heraus!

Auch zu diesem Thema solltest du dir unsere anderen Artikel durchlesen.


Sonstige ungeschickte und unnötige Ausgaben

Allein zu diesem Thema könnte man sicherlich ein ganzes Buch schreiben, zumindest aber einen eigenständigen Artikel.

Wir beschränken uns hier jetzt mal darauf ein paar Dinge anzureißen.

Ob Startups, die am Anfang direkt hoch hinaus wollen oder etablierte Unternehmen, die aus mangelnden Überblick oder Prestige-Gründen teils große Summen für eigentlich unnötige Dinge ausgeben – versteckte „Geldfresser“, die eigentlich keiner braucht, gibt es in fast jedem Unternehmen.

Dabei ist es egal, ob Kapital einfach nur ungeschickt ausgegeben wird, statt ggf. zu investieren oder ganz plump einfach nur unnötig zum Fenster heraus geworfen wird.

So werden z.B. hochpreisige Firmenwagen gekauft, statt ausreichende Mittelklasse-Fahrzeuge zu leasen. Man schafft sich überteuerte Nobel-Immobilien an, statt ebenso repräsentative Büros oder andere Immobilien zu pachten. Man kauft ständig die neueste, teuerste Hardware, statt die geeignetste z.B. auch zu leasen.

Kurz um: man gibt nicht nur unnötig viel Geld aus, sondern macht es dann noch auf die falsche Art!

Und das geht dann zu Lasten der finanziellen Stabilität und ggf. sinnvoller oder notwendiger Investitionen.

Ein Rechenbeispiel:

  • gekaufter Oberklasse-Firmenwagen = 100.000,00 €
  • gekaufte Nobel-Immobilie = 3.000.000,00 €
  • komplette hochpreisige Hardwareausstattung = 250.000,00 €
  • gekaufte Maschinen o.ä. = 300.000,00 €
  • sonstige Anschaffungen (Designer-Möbel, Kunst etc.) = 200.000,00 €

D.h. du hast 3.850.000,00 € ausgegeben, die du auf einen Schlag bezahlen, über Jahre abschreiben und deine Anschaffungen selbst verwalten, warten und ggf. reparieren musst. Dadurch, dass du komplett selbst für deine Anschaffungen verantwortlich bist, kommen ebenfalls höhere Rücklagen auf dich zu und dein Verwaltungsaufwand steigt erheblich.

Bei dem Verzicht auf die ein oder anderen Anschaffungen, auf die man erstmal verzichten könnte, wie Designer-Möbel, Kunst und weitere Prestige-Objekte, könntest du schonmal min. 200.000,00 € sparen, wenn wir beim Rechenbeispiel bleiben.

Wenn du nun auch noch least bzw. pachtest, statt zu kaufen, dich auf auf wirklich notwendige Dinge beschränkst und in einem gesunden Preis-Leistungs-Verhältnis bleibst, kannst du deine monatlichen Kosten überschaubar halten. In diesem Beispiel wären es weit unter 50.000,00 € / Monat. Pro Jahr würden also max. 600.000,00 € und in einem kombinierten Leasing-bzw. Abschreibungszeitraum von beispielsweise 4 Jahren 2.400.000,00 € anfallen.

Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass in diesem Model weder ein übermäßiges Risiko für dich entsteht, noch Rücklagen für Reparaturen, Instandhaltung oder Modernisierung gebildet werden müssen. Service, Wartung und Austausch sind fast überall mit inbegriffen – das sind locker über 100.000,00 € / Jahr bzw. 400.000,00 € im genannten Zeitraum, die du zusätzlich im Vergleich zum Kauf sparen könntest.

Neben den wegfallenden direkten Kosten, den geringeren Betriebskosten und den Vorteilen durch Wartungs- u. Verwaltungsverträge, bist du zusätzlich immer up to date – du hast immer aktuelle Firmenwagen, moderne Hardware und ggf. Maschinen.

Das wichtigste jedoch bleiben Risiko-Minimierung, freibleibendes Kapital und weniger Verwaltungsaufwand!

Gerechnet mit dem Beispiel bleiben dir im gesamten Zeitraum mit allen eventuellen Zusatzkosten ca. 2.000.000,00 € freies Kapital, das du entweder in den weiteren Ausbau deines Unternehmens oder anderweitig gewinnbringend anlegen kannst!

Vielleicht interessiert dich diesbezüglich auch unser Artikel „Was brauchst du wirklich?“

Deine Einnahmen

Es gibt viele Wege deine Einnahmen zu steigern, aber nach unserer Erfahrung nur zwei wichtige Faktoren:

  • Sichtbarkeit (Kundengewinnung)
  • Qualität (Kundenzufriedenheit)

Für detaillierte Marketing-Tipps solltest du einen wirklichen Experten heranziehen, aber du wirst überrascht sein, was selbst Maßnahmen mit relativ geringem Aufwand bewirken können.

Ähnlich ist es bei der Kundenbindung. Neben vielen Kundenbindungs-Kampagnen, sind aber vor allem Themen wie Kundenmanagement und ein professionelles Auftreten bzw. Handeln ausschlaggebend.


Marketing / Werbung

Ob traditionelle oder moderne Werbemaßnahmen – Werbung war und bleibt einer der wichtigsten Möglichkeiten deine Einnahmen zu steigern.

Klar, diese Maßnahmen kosten Geld, aber je präsenter dein Unternehmen in den Köpfen deiner potenziellen Kunden ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie nur an dich bzw. dein Unternehmen denken, wenn Sie dein Produkt oder deine Dienstleistung benötigen. Die Königsdisziplin wäre sogar zu einem Synonym für ein Produkt oder Dienstleistung zu werden (z.B. „Tempo“). In jedem Fall aber, solltest du ein gewisses Standing haben und innerhalb deiner Branche bekannt sein.

Dazu gilt es die für dein Unternehmen geeigneten und vor allem effektivsten Werbemaßnahmen, Mittel und Wege zu finden.

Je nachdem, welchen Kundenkreis du ansprechen und wie du dich selbst präsentieren möchtest, ergeben sich viele individuelle Möglichkeiten. Dabei gibt es auch für jede Branche unterschiedliche Möglichkeiten bzw. einfach ein paar Wege, die ggf. besser funktionieren als andere. Mit einer Beratung eines Experten lassen sich die effektivsten Maßnahmen ermitteln. Wichtig sind aber zunächst u.a. folgende Punkte:

  • In welcher Branche bist du tätig?
  • Ist dein Unternehmen bereits etabliert?
  • Welche Werbemaßnahmen hast du bereits umgesetzt?
  • Welchen Kundenkreis möchtest du (zukünftig) ansprechen?
  • Wieviel kannst/willst du investieren?

Ein Webdesigner wirbt evtl. auf eine andere Art als ein Tec-Startup oder Handwerksbetrieb – die ersten Unterschiede lassen sich also zunächst an den Branchen ermitteln. Wenn dein Unternehmen bereits z.B. 50 Jahre am Markt und zumindest lokal bekannt ist, wirst du ebenfalls andere Werbemaßnahmen ergreifen. Auch, weil du mit Sicherheit bereits ein paar Maßnahmen umgesetzt hast. Nun geht es also eher darum neue Maßnahmen zu entdecken, die deinen Kundenkreis erweitern. Vielleicht möchtest oder musst du dein Kundensegment aber auch verändern, anpassen oder erweitern – auch dafür müsstest du evtl. andere Wege gehen. Die Frage wieviel du jetzt oder vielleicht auch erst in Zukunft investieren kannst bzw. wieviel du damit zeitnah erwirtschaften kannst spielt ebenfalls eine große Rolle.

Neben der sehr individuellen Marketing- und Werbemaßnahmen, gibt es aber auch allgemeine:

  • Fahrzugwerbung
  • Banner / Schilder / Plakate
  • Visitenkarten und Giveaways
  • Kleidung mit Werbedruck
  • Printmedien

und natürlich

  • Website
  • Google
  • Social Media (zusätzlich nochmal eine eigenständige Einnahmequelle!)
  • Verlinkungen auf anderen Webseiten
  • Radio-Werbung

Wie und welche Werbeformen für dich am besten geeignet sind und sich vielleicht sogar sinnvoll miteinander kombinieren lassen, solltest du mit einem Experten planen, damit du dein Budget auch wirklich effektiv investierst.

Mit den richtigen Maßnahmen und einer durchdachten Strategie kannst du es aber durchaus schaffen innerhalb von ein paar Wochen doppelt so viel Interessenten für dich zu gewinnen. Mit der passenden Vertriebsoffensive im Anschluss werden ca. 30% davon Kunden. D.h. du hast nicht nur deinen Umsatz dauerhaft entsprechend gesteigert, sondern zusätzlich deinen Bekanntheitsgrad erhöht.

Daraus entsteht dann meist ein Marketing-Loop, also ein Kreislauf, bei dem sich Kundenanzahl, Umsatz und Bekanntheitsgrad (der auch wieder Kunden generiert) stetig erhöhen und du so (rein theoretisch) fähig bist immer noch mehr Kapital in Werbemaßnahmen zu investieren.


Social Media

Ist ein derart komplexes und multifunktionales Marketing-Tool, dass wir es hier nur kurz anreißen können.

Aber da Social Media eben nicht nur viele Werbemöglichkeiten bietet, sondern eher ein eigenständiger Vertriebsweg und -Kanal ist, wollen wir einmal die wichtigsten Punkte beleuchten.

Sofern du keine Werbeanzeigen auf einer der Plattformen, wie Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, TikTok etc. schaltest, hast du erstmal einen kostenlosen Werbekanal, der dir neben deiner Website viele Möglichkeiten bietet, dich individuell zu präsentieren. Aber nicht nur das…

  • streu deine Inhalte in Gruppen und Communities
  • bau dir deine eigene „Fan-Gemeinde“ auf und generiere Follower, die ggf. zu Kunden werden
  • mach mit vielen Foto- und Video – Inhalten auf besondere Weise auf dich aufmerksam
  • nutze die vielen, größtenteils kostenlosen Marketing-Tools
  • u.v.m.

Fakt ist, dass du dich damit einem ganz neuen Kundenkreis öffnest. Selbst, wenn du nicht wirklich aktiv bist und im „Influencer-Style“ täglich mehrfach professionelle Beiträge, Reels und Stories postest, hast du eine weitere Online-Präsenz und man findet dich besser und schneller.

Potenzielle Kunden im Alter von 18 – 55 suchen überwiegend online nach Produkten und Dienstleistungen, weshalb ein Google-Eintrag unverzichtbar ist und Social Media Profile unfassbar wichtig sind, um auch gefunden zu werden.

Neben der Präsenz geht es bei Social Media aber auch um die Kommunikation und Interaktion mit deinen potenziellen Kunden. Man stößt auf deine Seite oder einen Beitrag von dir und kann darauf reagieren, dir folgen, kommentieren (wenn du es erlaubst), deine Inhalte teilen und dich direkt per Nachricht anschreiben. Messenger sind eben eine modernere Variante der klassischen Email. So kann sich eine ganz eigene Dynamik entwickeln, die zusätzlich und quasi nebenbei Kunden generiert.

Sollten dir deine Ergebnisse auf den jeweiligen Plattformen nicht ausreichen, kannst du auch hier Kapital in die Hand nehmen und nachhelfen.

Wie bereits erwähnt, kannst du auf nahezu jeder Plattform auch Werbeanzeigen schalten. Da diese kostenpflichtig sind, solltest du dir genau überlegen, wie du diese gestalten möchtest und dich ggf. auch hier in Sachen Aufbau, Text/Inhalt, individuelle Präferenzen und Budget professionell beraten lassen.

Im Bereich Social Media sind die Möglichkeiten vielfältig und das Potenzial quasi unendlich, aber es ist eben auch ein sehr komplexes und zeitintensives Thema, das eine gewisse Fachkenntnis erfordert.


Kundenmanagement

Von der Anfrage bis zum zufriedenen Stammkunden.

Hast du den Interessenten von deinem Produkt / deiner Dienstleistung und vor allem auch dir bzw. deinem Unternehmen überzeugt, geht die eigentliche Arbeit erst richtig los…

  • Anfragen zeitnah beantworten
  • Vorgänge durch effiziente Prozesse schnell und professionell bearbeiten
  • wenn notwendig komplexe Planung und Organisation transparent koordinieren
  • professionelle Umsetzung der Arbeiten, Dienstleistung, Lieferung etc.
  • ordentliche Rechnungsstellung
  • Kunden-Feedback einholen
  • Kundendaten sammeln, aufbereiten und (weiter-) nutzen

Erledigst du diese Punkte im Sinne deines Kunden, hast du einen großen Teil des Kundenmanagements bereits erledigt. Jeder Punkt für sich kann jedoch sehr komplex und aufwendig sein, aber auch jede Menge Potenzial bieten.

Angefangen mit der Kundenanfrage und deinen ersten Schritten in der Bearbeitung dieser. Vorbereitung ist hier alles. Bereits hier solltest du nicht nur alle für dich und den Auftrag relevanten Informationen vorliegen haben, du solltest auch entscheiden können, ob du den Auftrag überhaupt annehmen möchtest bzw. kannst.

  • Wer? (erfasse möglichst viele Informationen über den Interessenten)
  • Was? (ermittle möglichst genau, was der Interessent von dir möchte)
  • Wann? (überprüfe den zeitlichen Rahmen)
  • Wo? (überprüfe deinen Aktions-Radius)
  • vor allem bei Dienstleistungen: Warum? (ermittle den genauen und tatsächlichen Grund der Anfrage)

Wenn du diese Informationen vorliegen hast, geht es erstmal darum, ganz rational zu entscheiden, ob deine individuell festgelegten Kriterien für eine Zusammenarbeit erfüllt sind oder eben nicht. Handelt es sich um einen unseriösen, vielleicht bereits bekannten Interessenten/früheren Kunden, mit dem du nicht (mehr) zusammenarbeiten möchtest? Ist ein Produkt lieferbar, eine Dienstleistung ausführbar? Kannst du den Auftrag im gesteckten Zeitrahmen erfüllen? Gehört der Erfüllungsort zu deinem Einzugsgebiet? Erkennst du anhand des Anfrage-Grunds und der Formulierung bereits, dass es sich nicht um eine ernsthafte Anfrage handelt?

Hier musst du im Sinne anderer Interessenten und deiner Kunden, die deine Zeit viel mehr benötigen, aussortieren – und zwar konsequent und direkt!

Es lohnt nicht sich mit Anfragen lange zu beschäftigen, die zu keinem Auftrag führen. Auch hier gilt das Pareto-Prinzip. Eine freundliche, erklärende Antwort sorgt auch bei dem Interessenten für klare Verhältnisse und Verständnis.

Kannst und möchtest du die Anfrage weiterbearbeiten, gilt es schnell und dennoch professionell zu sein und vor allem sich auch so zu präsentieren. Erhält ein Interessent z.B. direkt oder zumindest zeitnah ein professionell und verständlich aufgebautes Angebot, ist die Chance 70% höher, dass er sich auch dafür entscheidet.

Wurde das Angebot angenommen, geht es an die Terminplanung, Organisation und Koordination der anfallenden Arbeiten. Versand, Baustellen, Fertigung, Projektplanung etc. Eine korrekte Planung erspart dir intern Stress und vor allem Ärger mit dem Kunden. Wer macht wann, was, wie und wie werden die Informationen über den jeweiligen Vorgang und Status erfasst, verarbeitet und weitergegeben?

Sofern noch weiterer Kundenkontakt bei der Umsetzung des Auftrags besteht, kommt es jetzt nochmal sehr auf dein Auftreten und deine Auffassungsgabe an. Dein bzw. das Auftreten deiner Mitarbeiter:innen sollte natürlich äußerlich wie fachlich absolut professionell sein – geh auf den Kunden ein, pass dich an, aber bleib deinem Konzept und deiner Firmenphilosophie treu. Sei authentisch! Gleichzeitig ist hier ein wenig Psychologie gefragt, denn auch diese Gelegenheit solltest du nutzen, um noch mehr über deinen Kunden und die Bedürfnisse herauszufinden – evtl. kannst du weitere Produkte oder Dienstleistungen platzieren. Dir generiert es weiteren Umsatz und der Kunde ist begeistert, dass du mitdenkst!

Danach ist aber noch lange nicht Schluss, denn neben der ordentlichen Rechnungsstellung, solltest du dir die Tür offen halten.

Du lässt dir (z.B. in Form einer Online-Bewertung oder eines Formulars) ein Feedback zu dem gesamten Vorgang geben. Möglichst detailliert und für jeden Step. Damit hast du nicht nur die Gewissheit, dass dein Kunde zufrieden war – der Kunde fühlt sich auch hier wertgeschätzt, denn ihre/seine Meinung zählt und du hast weitere Informationen, mit den du arbeiten kannst. Dein Kunde erarbeitet dir quasi deine Optimierung, deine zukünftige Strategie.

Als Dankeschön bleibst du mit deinen Kunden in Kontakt. Und das kannst du dank der gesammelten Daten sogar sehr effektiv! Die einfachste Form ist ein regelmäßiger Newsletter mit speziellen Infos und Angeboten. Möglich wären aber auch Nachrichten oder Karten zum Geburtstag, Jubiläum oder anderen besonderen Ereignissen, gezielte Mails oder Anrufe zu neuen/weiteren Angeboten, bei denen du weißt, dass sie der Kunde benötigt oder du fragst mit zeitlichem Abstand immer mal wieder nach, ob alles in Ordnung ist oder du noch etwas tun könntest…es gibt viele Gelegenheiten und Möglichkeiten beim Kunden präsent zu bleiben.

Für jeden einzelnen Step im Kundenmanagement gibt es effiziente Prozesse und die passende Software (z.B. ein CRM, Terminierungssoftware, entspr. Kommunikations- u. Finanzprogramme). Wenn du es schaffst aus den einzelnen Schritten eine funktionierende Prozesskette zu schmieden und mit einem umfassenden Datenmanagement immer up to date zu sein, hast du dir das „perfekte“ Kundenmanagement gebaut!

Genau bei diesem Punkt können wir dich unterstützen.

Schau dir dazu auch gern den Artikel „Was brauchst du wirklich?“ an!

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